Donnerstag, 29. November 2007

Fernsehsender rund um Lesen und Bücher

lettra, der erste Fernsehsender rund um Lesen und Bücher, startet am 24. November 2007 im Bouquet von Premiere Star.

Unter dem Motto "lettra - lieber lesen" spricht lettra mit seinem Programm Bücherfreunde an. Die Lesevorlieben der Zuschauer können weit gefächert sein: von Romanen über Ratgeber und Sachbücher, Nachschlagewerken und Lernhilfen bis hin zu Kinderbüchern. Jeder Bücherfreund soll auf seine Kosten kommen.

lettra wird über Satellit im Pay-TV Bouquet von Premiere Star sowie auf den Pay-TV-Plattformen verschiedener Kabel- und IP-TV-Anbieter verbreitet. Bis Jahresende werden voraussichtlich bis zu 500.000 Abonnenten lettra empfangen können.

Mittwoch, 28. November 2007

DSF über Alice homeTV empfangbar

DSF und Alice homeTV einigen sich. Der Sportsender DSF ist ab sofort auch über das IPTV-Angebot Alice homeTV zu empfangen. Sportinteressierte Zuschauer haben damit die Möglichkeit das DSF-Programm zeitgleich über einen zusätzlichen Verbreitungsweg digital zu empfangen. Alice hat das DSF-Programm in sein Free TV-Angebot aufgenommen, außer den monatlichen Bereitstellungsgebühren fallen keine zusätzliche Kosten an.

Für den Sportsender stellt die Verbreitung seines Programms über IPTV eine sinnvolle Ergänzung zu Satellit und Kabel dar. Bisher kann DSF bereits als Web-TV über Zattoo empfangen werden. Die Telekom bietet das DSF-Programm im IPTV-Angebot "Entertain" an.

DSF-Geschäftsführer Oliver Reichert meint dazu : "Die Fernsehzuschauer nutzen die unterschiedlichen IPTV-Angebote. Es muss daher in unserem Interesse liegen, die Verbreitung des Programms den technischen Entwicklungen anzupassen. Insofern ist es nur konsequent, wenn unser Sportangebot jetzt auch über Alice homeTV zu sehen ist. Denn nur so können wir gewährleisten, dass der Zuschauer das DSF auch empfangen kann."

Samstag, 3. November 2007

IPTV-Anbieter Aon.tv senkt die Preise

Der IPTV-Anbieter Aon.tv senkt die Preise für sein Basis-Paket auf 4,90 Euro pro Monat. Die Telekom Austria, Betreiber von Aon.tv, erweitert gleichzeitig das Angebot um 16 neue TV-Sender und macht damit weiter Druck auf die Kabelnetzbetreiber.
Beim Start war das Angebot ausschließlich in Wien empfangbar. Bis Ende des Jahres sollen auch die Einwohner aller Bezirkshauptstädte in den Genuss des Fernsehvergnügens kommen.
Neben dem Basispaket gibt es weitere kostenpflichtige Zusatzpakete wie Premium TV und Video on Demand. Die Video-on-Demand-Bibliothek hält rund 150 Filme verschiedener Genres auf Abruf bereit.

Digital Creation Days

Am 8. und 9. November finden im Kongresszentrum Karlsruhe die Digital Creation Days statt. Im Mittelpunkt steht digitale Mediengestaltung, von Computer Generated Imagery in der Werbung bis hin zu IPTV. Veranstalter ist die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH in Zusammenarbeit mit der Fachzeitschrift "Digital Production".
Rund 50 Workshops zu verschiedenen Themen wie IPTV, TV- und Filmproduktion, Games und Creative Business werden angeboten. Die Veranstalter erwarten 30 Aussteller und 800 besucher.

Dienstag, 30. Oktober 2007

Arcor startet IPTV-Angebot in 51 Städten und Gemeinden

Ab heute können Kunden in 51 Städten und Gemeinden Arcor-Digital TV bestellen. Arcor-Digital TV bietet über 50 Free-TV-Sender und mehr als 60 Pay-TV-Kanäle an. Zusammen mit der Redation von "TV Movie" stellt Arcor einen elektronischen Programmführer zur Verfügung, der die Orientierung erleichtert. Bei einigen ausgewählten Sendern kann bei verpasstem Filmstart noch während der Ausstrahlung der Film erneut gestartet werden. Der Kunde kann in der Online-Videothek aus über 500 Filmen aus unterschiedlichen Themengebieten wählen.
Der Preis für das Basis-Packet von Arcor-Digital TV beträgt 9,95 Euro pro Monat. Für das Premium-Angebote mit Sport, Unterhaltung beziehungsweise ausländischen Sendern zahlen Kunden zusätzlich ab 5,95 Euro im Monat. Arcor-Digital TV ist zur Zeit nur in Verbindung mit den All-Inclusive-Paketen von Arcor erhältlich. Ein DSL-Anschluss mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von mindestens sechs Megabit pro Sekunde wird benötig. Dieses kostet aktuell 34,95 Euro monatlich. Im Paket enthalten sind neben Sprach- und DSL-Leitung auch Flatrates für Telefonieren und Surfen.

Montag, 29. Oktober 2007

Medientage München 2007 per IPTV online

Die Messe der Mediatage München 2007 wird erstmals über IPTV ins Internet übertragen. Messebesucher und Interessierte können vom 7. bis 9. November die neuesten Informationen der Aussteller online ansehen. Verantwortlich für die Umsetzung des Projekts sind der IPTV-Dienstleister TV1.de, die W&V-Redaktion und der Video-Content-Anbieter infotainweb.com.
TV1.de, einer der technologischen Marktführer der IPTV-Branche in Europa, stellt mit "Show-it" sein neuestes Produkt zur Verfügung, das gleichzeitig auf der Messe Premiere feiert.

Telekom und Wohnungswirtschaft vermarkten IPTV

Die Telekom setzt durch eine Kooperation mit dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) die Kabelnetzbetreiber unter Druck. Ziel der Vereinbarung ist die gemeinsame Vermarktung von Telefonie, Internet und IPTV, dem internetbasierten Fernsehen.
Kern des bereits länger schwelenden Streits der Bonner Telekom mit dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) war die Frage, wem die Telefonkabel in den Wohnungen gehören und welche Dienste außer Telefonie über diese Kabel angeboten werden dürfen. Die Immobilienbetreiber hatten mit einem Rechtsstreit gedroht, der die Telekom beim Thema IPTV um Jahre zurückgeworfen hätte. Nach eigenen Angaben bewirtschaften die Mitglieder des GdW rund 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland.
Die Kabelnetzbetreiber sind meist nicht Eigentümer der Kabelanschlüsse in den Wohnungen und müßen für ihre Bündelangebote aus TV, Internet und Telefonie sogenannte Gestattungsverträge aushandeln. Im Rahmen der Einigung zahlt die Telekom zukünftig für jeden IPTV-Kunden eine Provision an die Immobilienbetreiber.
Branchenexperten sehen die Einigung kritisch da durch die Bürokratie die schnelle Verbreitung von IPTV behindert wird. Sie erwarten, daß auch die anderen Wohnungsgesellschaften für jeden IPTV-Kunden eine Provision verlangen. Außerdem gehen sie davon aus, daß auch andere IPTV-Anbieter wie bspw. Arcor eine entsprechende Vereinbarung aushandeln müssen.

Sonntag, 28. Oktober 2007

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